Bauen mit Bolde

Neubau Hilda Gymnasium

Pforzheim

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Bauherr: Stadt Pforzheim
75175 Pforzheim
Bauort: Hilda Gymnasium
75175 Pforzheim
Baujahr: 2010/2011
Bauzeit: 11 Monate
Architekt: rossmann + partner | Architekten
76199 Karlsruhe
Da das bestehende Hilda-Gymnasium in Pforzheim nicht mehr den schulischen und baulichen Anforderungen der heutigen Zeit entspricht, hat die Stadt Pforzheim einen Neubau des Gymnasiums mit einer Dreifachsporthalle und Parkgarage, sowie den Abbruch des bestehenden Schulgebäudes, beschlossen.
Das Baugrundstück hat eine Größe von 7.500 m² und wird über eine Nutzfläche von rund 6.100 m² für die Schule und 4.000 m² für die Sporthalle verfügen.

FORTSCHRITT

Frühjahr 2010

Im April wurde mit den Rohbauarbeiten für das neue Hilda-Gymnasium begonnen, nachdem die Baugrube bereits vorab ausgehoben wurde.
Gestartet wurde in den ersten beiden Bereichen der Baustelle mit dem Aushub der Fundamente, Gruben und Kanäle. Dämmungen und Schutzschichten wurden eingebracht, Rohre verlegt und Bohrungen für die Geothermie durchgeführt.

Sommer 2010

Die Arbeiten auf der Baustelle sind in vollem Gange.
In allen vier Bereichen, wird zum Teil bei sehr hohen Sommertemperaturen gearbeitet. Bodenplatten werden erstellt; Stützen, Unterzüge und Wände wachsen in die Höhe. Auch die Abdichtung zum Schutz gegen das im Boden vorgefundene CKW geht weiter.
Ungewohnte Abwechslung brachte im Juni ein Bienenschwarm, der sich auf die Baustelle verirrt hatte, und von einem Imker eingefangen wurde.

Herbst 2010

Die Untergeschosse wachsen. Die Tiefgarageneinfahrt wird langsam sichtbar, Geothermieleitungen werden verlegt und verfüllt, Bodenplatten erstellt, usw.

Winter 2010

Anfang des Winters werden die Arbeiten durch Kälte und Regen beeinträchtigt.
Im Bereich 1 wird an der Decke zum ersten Obergeschoss gearbeitet, im Bereich 2 werden Stützen und Wände für den ersten Stock hergestellt und das Treppenhaus geschalt. Im Bereich 3 ist die Decke fertig betoniert und im Bereich 4 wird die Bodenplatte betoniert und die Arbeitsräume werden verfüllt.
Im Dezember ruhen die Arbeiten zum Teil durch Schnee und Kälte, die ein Weiterbauen unmöglich machen.

Januar bis März 2011

Nach der Weihnachtspause und nachdem das Wetter wieder mitspielt gehen die Arbeiten mit Hochdruck weiter.
Überall entstehen neue Wände, Decken, Treppen und Stützen. Auch der bauseitige Ausbau der technischen Gewerke ist nun in vollem Gang.
Im Februar und März kommen mit dem Frühlingswetter die Rohbauarbeiten in allen vier Baustellenbereichen weiterhin zügig voran, sodass ein erster Eindruck vom künftigen Gesamtprojekt entsteht.

 

 

April bis Juni 2011

Im April wurde mit den Betonarbeiten fortgefahren sowie der Rückbau des Baugrubenverbaus ausgeführt. In allen Baustellenbereichen entstehen weiterhin neue Stützen, Brüstungen und Wände. Mitte Mai wurde die große Öffnung zwischen neuer Schule und der zukünftigen Sporthalle mit einer Porenbetonfassade versehen. Zu diesem Zeitpunkt wird auch einer der Baustellenkrane abgebaut. Am 24. Mai wird die letzte Decke betoniert. Der Rohbau ist somit weitgehend fertiggestellt und auch die Ausbauarbeiten laufen inzwischen auf Hochtouren.

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